Statistical Default Study

Ausfallraten der österreichischen Wirtschaft

Creditreform hat erstmals für Österreich die Unternehmensausfälle gemessen. In Kooperation mit Univ.-Prof. Dr. Walter S.A. Schwaiger von der TU Wien, Leiter des Instituts für Managementwissenschaften, Finanzwirtschaft und Controlling, wurden anhand der Creditreform Wirtschaftsdatenbank, die alle Unternehmen und selbständig Tätige mit Sitz in Österreich umfasst, die Ausfälle analysiert. Das Ziel der vorliegenden statistischen Ausfallstudie (Statistical Default Study) besteht darin, anhand der Ausfallraten die derzeitige Risikosituation österreichischer Unternehmen zu beleuchten.

Zur Messung von Unternehmensausfällen wurden erstmals nicht nur die Insolvenzen, sondern darüber hinaus auch die Ausfallsereignisse nach der Definition von „Basel III“, des Baseler Ausschusses für Bankenaufsicht, herangezogen. Demnach gilt ein Unternehmen als ausgefallen, wenn es über 90 Tage im Zahlungsverzug ist bzw. wenn es mit einer hohen Wahrscheinlichkeit seinen Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommen wird können. Diese Messung von Kreditausfällen korrespondiert mit den Sachverhalten, welche mit dem Creditreform-Bonitätsindex gemessen werden. Dieser reicht von 100 (hervorregende Bonität) bis 600 (Insolvenz). Ab einem Bonitätsindex von 500 gilt eine Forderung als ausgefallen.

 

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Leiter Öffentlichkeitsarbeit

Creditreform Wirtschaftsauskunftei Kubicki KG

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