Wirtschaftsauskünfte und deren Bedeutung für das Risikomanagement

Vorspann

Lieferantenkredite sind durch Veränderungen im Finanzierungsumfeld mittelständischer Unternehmen zu einer tragenden Säule der Unternehmensfinanzierung geworden. Gestiegene Ausfallrisiken und die Eintrübung des Zahlungsverhaltens machen die Gewährung von Lieferantenkrediten für die liefernden Unternehmen allerdings zu einem riskanten Geschäft. Wirtschaftsauskünfte tragen durch die Bereitstellung risikorelevanter Informationen dazu bei, diese Risiken in verschiedenen Phasen des Kundenkontaktprozesses zu identifizieren und zu steuern. Voraussetzung für die Wirkfähigkeit von Wirtschaftsauskünften ist die Qualität der bewerteten Daten.

Mittelstand und Finanzierung

Die Finanzierungssituation mittelständischer Unternehmen in Deutschland ist durch erschwerte Rahmenbedingungen unter Druck geraten. Dabei gilt es, verschiedene Einflussfaktoren zu unterscheiden. Einerseits sind dies nachhaltige Veränderungen der allgemeinen finanziellen Rahmenbedingungen. Hier sind vor allem die veränderte Kreditvergabepolitik durch Basel II und die zu geringe Eigenkapitalquote vieler mittelständischer Unternehmen zu nennen. Hinzu kommt das Aufeinanderprallen der Finanzstrukturen der internationalen Kapitalmärkte mit den gewachsenen Familienstrukturen des europäischen Mittelstandes.

Zusätzlich zu diesen Veränderungen der allgemeinen finanziellen Rahmenbedingungen wirkt sich die Finanz- und Wirtschaftskrise deutlich negativ auf die Finanzierungsmöglichkeiten mittelständischer Unternehmen aus. Die KfW Bankengruppe stellt in ihrem Kreditmarktausblick im Dezember 2009 fest, dass die Abwärtsdynamik am Kreditmarkt im 3. Quartal deutlich zugenommen hat. Der Rückgang der Kreditneuzusagen bewegt sich demnach in einer Dimension, die zuletzt in der Rezession der Jahre 2003 und 2004 beobachtet werden konnte. Gleichzeitig sehen sich Kredit suchende Mittelständler mit kontinuierlich steigenden Anforderungen der Banken an Eigenkapitalquote, Sicherheiten, Transparenz und Dokumentation konfrontiert. Laut ifo-Konjunkturtest im Dezember 2009 beklagen 44,3 Prozent der befragten Unternehmen eine restriktive Kreditvergabe der Banken. Damit lag die sogenannte Kredithürde um 1,4 Prozentpunkte höher als noch im November.

Finanzierungsalternative Lieferantenkredit

In der Folge steigt die Bedeutung alternativer Finanzierungsformen für mittelständische Unternehmen weiter an. So ist der Lieferantenkredit nach der Innenfinanzierung und Bankkrediten längst zur wichtigsten Finanzierungsquelle insbesondere für kleine Unternehmen geworden. Nach Berechnungen der Bundesbank leihen deutsche Unternehmen sich über Lieferantenkredite gegenseitig rund 320 Milliarden Euro. Sie tragen damit stärker zur Unternehmensfinanzierung bei als kurzfristige Bankkredite, die 2008 rund 300 Milliarden Euro ausmachten.

Einige Studienergebnisse zeigen weitere aktuelle Problemfelder der mittelständischen Unternehmensfinanzierung auf: Fast 13 Prozent der in einer Studie befragten Mittelständler - und damit deutlich mehr als im Jahr zuvor - klagen über Forderungsverluste von mehr als einem Prozent des Jahresumsatzes. Ausfälle in dieser Größenordnung sind erheblich, müssen die Verluste doch durch Überschüsse aus anderen Geschäften ausgeglichen werden. In wirtschaftlich schwierigen Zeiten mit zurückgehenden Auftragsvolumina und sinkenden Gewinnmargen ein beinahe unmögliches Unterfangen. Ist ein Unternehmen zudem von wenigen Kunden und Auftraggebern abhängig, steigt die Krisenanfälligkeit weiter an.

Zusätzlich zur Nutzung von Lieferantenkrediten werden die Unternehmen verstärkt versuchen, ihr Working Capital zu optimieren. Neben einem aktiven Vorratsmanagement eignen sich dazu vor allem Maßnahmen im Forderungsmanagement und beim Umgang mit eigenen Verbindlichkeiten. Im Kern sind die Unternehmen dabei bestrebt, eigene Außenstände möglichst schnell zu realisieren und für eigene Verbindlichkeiten angemessene Skonti bei rascher Begleichung oder lange Zahlungsziele zu guten Konditionen zu vereinbaren.

Bedeutung des Risikomanagements

Das Risikomanagement hat für den deutschen Mittelstand vor diesem Hintergrund eine überlebenswichtige Bedeutung erlangt. Die Gewährung von Lieferantenkrediten ist durch gestiegene Ausfallrisiken und die Eintrübung des Zahlungsverhaltens für die liefernden Unternehmen zu einem riskanten Geschäft geworden. Für die Unternehmen gilt es daher, den Geschäftsverkehr untereinander durch die Identifikation und Steuerung von Risiken bestmöglich abzusichern und damit letztendlich aufrecht zu erhalten. Die Relevanz der Bonität und einer aktiven Finanzkommunikation steigt dabei automatisch an. Gleichzeitig stehen die Unternehmen durch Normen wie das Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG) zusätzlich in der Pflicht, alle relevanten Schwachstellen, die bedrohlich für das Unternehmen werden könnten, transparent zu machen. Davon betroffen sind auch finanzwirtschaftliche Risiken, die aus der Kundenstruktur oder der Bonität potenzieller sowie bestehender Kundenbeziehungen resultieren. Mittelständische Unternehmen stehen an dieser Stelle vor der Entscheidung, alle erforderlichen risikorelevanten Informationen entweder selbst zu recherchieren, oder das Know-how spezialisierter Wirtschaftsinformationsdienstleister zu nutzen.

Der Leistungsumfang von Wirtschaftsauskünften

Geschäftsbeziehungen sind klassischerweise durch eine asymmetrische Informationsverteilung geprägt. Dabei verfügt eine Seite der Marktteilnehmer über mehr Informationen als die andere. So weiß ein Schuldner in der Regel viel mehr über seine Rückzahlungsfähigkeit und -bereitschaft - und damit über sein Ausfallrisiko - als ein Gläubiger. Potenzielle Gläubiger, die nicht zwischen guten und schlechten Schuldnern unterscheiden können, werden entweder gar keine Geschäftsbeziehung eingehen, oder Konditionen verlangen, die nicht risikoadäquat sind. Wirtschaftsauskünfte tragen ganz wesentlich zum Überwinden dieser Informationsprobleme bei. Potenzielle Gläubiger erhalten Informationen über das Risikoprofil des Schuldners und sind so in der Lage, Geschäftsverbindungen adäquat zu konditionieren. Viele Geschäfte kommen dadurch erst zustande. Schuldner mit niedrigeren Risiken erhalten bessere Konditionen, wodurch die Nachfrage von Seiten der besseren Schuldner steigt. Andererseits erhalten Schuldner mit weniger ausgeprägter Rückzahlungsfähigkeit und -bereitschaft durch die risikoadäquate Konditionierung einen Anreiz, die eigene Bonität zu verbessern.

Die Einsatzmöglichkeiten für Wirtschaftsauskünfte sind vielfältig. Sie liefern risikorelevante Informationen für verschiedene Phasen des Kundenkontaktprozesses.

  • Direktvertrieb: Hier ermöglichen Wirtschaftsauskünfte durch die Identifikation bonitätsstarker Potenziale eine gezielte Ressourcenallokation in Marketing und Vertrieb.
  • Neugeschäft: Informationen zur Identität eines neuen Geschäftspartners helfen, diesen besser kennen zu lernen. Dazu gehören Angaben zu den aktuellen Stammdaten des Geschäftspartners genauso wie zu seiner Adresse oder den gesetzlichen Vertretern. Angaben zur Ausfallwahrscheinlichkeit des Geschäftspartners und zum empfohlenen Kreditlimit bieten Orientierung bei der risikoadäquaten Differenzierung der Geschäftsbedingungen. Ausfallrisiken werden dadurch erkannt und können gemessen und gesteuert werden. Werden die Informationen zur Ausfallwahrscheinlichkeit zusätzlich auf die Rating-Skala der Initiative Finanzstandort Deutschland übertragen, ist ein direkter Vergleich mit gängigen Bankenratings möglich.
  • Bestandsgeschäft: Im Bestandskundensegment kommt Wirtschaftsauskünften eine Frühwarnfunktion durch Monitoring zu. Risikorelevante Veränderungen der Kunden- oder Lieferantenbonität werden automatisiert gemeldet.
  • Zahlungsstörungen: Die Informationen aus der Wirtschaftsauskunft können zur Steuerung der Prozesse im Forderungsmanagement eingesetzt werden. Einzelmaßnahmen in Mahnwesen, Inkasso und Beitreibung können dadurch auf jeden einzelnen Schuldner hin angepasst werden.

Wirtschaftsauskünfte und ihre Quellen

Grundlage des skizzierten Leistungsumfanges von Wirtschaftsauskünften ist die Kombination aus öffentlich verfügbaren Daten und exklusiv recherchierten und bewerteten Informationen.

  • Öffentliche Register und Verzeichnisse: Die öffentlichen Register dienen als Basis zur Erfassung von Neueintragungen, Veränderungen und Löschungen. Im Einzelnen handelt es sich um das Handelsregister, Vereinsregister, Genossenschaftsregister, Gewerberegister, Melderegister, Schuldnerverzeichnis (Eidesstattliche Versicherung / Haftanordnung zur Abgabe der Eidesstattlichen Versicherung) und Insolvenzverfahren.
  • Inkasso-Daten: Mehrere Millionen laufende Inkasso-Verfahren - außergerichtliche Mahnverfahren sowie titulierte Forderungen - werden im Auskunftsdatensatz des Schuldners registriert und fließen nach einheitlichen und systemisch verankerten Vorgaben in die Bonitätsbeurteilung ein.
  • Bilanzen und Geschäftsberichte: Jede der jährlich knapp eine Million beim eBundesanzeiger hinterlegten Bilanzen und Geschäftsberichte stehen zur Bewertung zur Verfügung. Darüber hinaus werden auch Jahresabschlüsse nicht hinterlegungspflichtiger Unternehmen recherchiert. Alle Jahresabschlüsse werden einer Bilanzanalyse unterzogen. Daraus resultieren jährlich mehr als 200 000 Ergänzungsrecherchen, insbesondere bei Bilanzen mit negativem Eigenkapital und fehlerhaft veröffentlichten Bilanzen. Die Ergebnisse der Bilanzanalysen fließen in den Wirtschaftsauskünften in die Kapitel Krediturteil und Unternehmensentwicklung ein.
  • Einnahme-Überschussrechnung und Betriebswirtschaftliche Auswertungen (BWA): Zahlreiche Unternehmen sind aufgrund ihrer Größe nicht zur Bilanzerstellung verpflichtet. Sehr viele davon stellen ersatzweise ihre Einnahme-Überschussrechnungen und BWAs zur Analyse zur Verfügung. Die Analyse unterjähriger Unternehmenszahlen ist gerade in konjunkturell anspruchsvollen Zeiten von großer Aussagekraft.
  • Statistische Risikoauswertung: Bestimmte Kapitel der Wirtschaftsauskunft wie Branche, Mitarbeiterzahlen, Rechtsform, Unternehmensalter, Umsatz oder Region werden regelmäßig einzeln und in Kombination auf ihre Insolvenz-Prognosegüte hin untersucht. Die Ergebnisse dieser Risikostruktur-Analysen fließen in die Merkmalsgewichtung bei der Bonitätsbeurteilung ein.
  • Zahlungserfahrungen: Jährlich über 50 Millionen Zahlungserfahrungen, die Unternehmen in einen Pool auf Gegenseitigkeit einliefern, werden systematisch und statistisch ausgewertet. Zusätzlich werden individuelle Zahlungserfahrungen durch Rückfragen bei Lieferanten über die Zahlungsabwicklung erhoben. Beide Quellen ergänzen vor allem auch in positiver Hinsicht die Zahlungsinformationen aus dem Inkasso und den Negativmerkmalen. Die Fülle der Informationen ermöglicht ein aktuelles Urteil über das Zahlungsverhalten deutscher Unternehmen. Veränderungen oder Unregelmäßigkeiten im Zahlungsverhalten können schnell erkannt werden.
  • Tagespresse und Internet: Bundesweit flächendeckend wird die regionale Tagespresse nach Informationen von wirtschaftlicher Tragweite durchsucht. Darüber hinaus wird das Internet systematisch ausgewertet. Die Angaben im Impressum von Internetseiten sowie inhaltliche Veränderungen auf den Websites von Unternehmen werden dabei zunehmend durch Internet-Crawler registriert und gemeldet. Darüber hinaus werden die Meldungen der Deutschen Gesellschaft für Adhoc-Publizität zu börsennotierten Unternehmen automatisiert ausgewertet und in das Auskunftssystem eingespielt.
  • Eigene Angaben: Noch vor zehn Jahren war die direkte Befragung der zu beauskunftenden Unternehmen, die sogenannte Selbstauskunft, eine wichtige Stütze für die Auskunftserstellung. Heute dient die Selbstauskunft vor allem dazu, die bereits vorliegende, umfangreiche Datenbasis abzurunden und zu plausibilisieren.


Qualitätsmanagement

Die Qualität der dezentralen Datenpflege wird durch eine Vielzahl von Strukturen und Prozessen gesichert. Dies sind einerseits prophylaktische Maßnahmen. So existiert bereits seit den Neunziger Jahren das Gremium der Qualitätsbeauftragten, das verbindliche Arbeitsanleitungen definiert und deren Einhaltung überwacht. Für die Aus- und Weiterbildung der Auskunftsmitarbeiter steht ein Schulungsprogramm zur Verfügung, dessen Spektrum von Grundlagenschulungen über Bilanzanalyseseminare bis hin zu einem mehrmoduligen Seminar zum Certified Business Analyst® mit Prüfung durch die Hochschule Bochum reicht.

Für die Betrugsprävention wird im Internet kontinuierlich nach dort gehandelten Firmen gesucht, um daraus Anzeichen auf Betrugsabsichten abzuleiten. Dabei werden auch dubiose Adressen ermittelt, an denen eine Häufung von negativen Firmen zu verzeichnen ist. Darüber hinaus wird versucht, Firmen und Privatpersonen zu identifizieren, die als "Firmenbestatter", Betrüger oder Strohmänner tätig sind. All diese im Rahmen der Betrugsprävention gewonnenen Hinweise stehen für die Datenpflege und die Bonitätsbewertung zur Verfügung. Als technische Präventivmaßnahme wurde ein Anfragezähler in das Auskunftssystem integriert. Hintergrund ist, dass Betrugsphänomene üblicherweise mit einem extremen Anstieg der Auskünfte über das betrügende Unternehmen einhergehen. Tritt eine solche Entwicklung auf, löst der Anfragezähler eine Warnfunktion aus, der dann bei dem Kreditgeber eine vertiefende Prüfung folgt. Dieses Betrugs-Frühwarnsystem funktioniert nur dann zuverlässig, wenn ein hinreichend großer Teil der Auskunftsanfragen beim Betreiber des Zählers eingeht. Eine hohe Marktdurchdringung ist daher die unabdingbare Voraussetzung für den erfolgreichen Einsatz des Anfragezählers.

Zusätzlich zu diesen prophylaktischen Maßnahmen zur Qualitätssicherung werden die Auskunftsmitarbeiter im Rahmen der Dateneingabe durch zahlreiche Plausibilitätsprüfungen und Automatismen unterstützt. Das Auskunftssystem stellt spezielle Tools für die Bewertung des umfangreichen Datenmaterials zur Verfügung. Die Sachbearbeiter können die vom System generierten Vorschlagswerte anhand einer Übersichtsmaske überprüfen, die alle bonitätsrelevanten Daten darstellt. Ergänzt wird diese Übersicht durch die grafische Darstellung diverser Kennzahlen und Kriterien im Zeitablauf. Zusätzlich kann auf ein Branchenanalyse-Tool zugegriffen werden, in dem Unternehmensvergleichswerte zu 1.500 Branchen hinterlegt sind.

Abgerundet wird die Qualitätssicherung durch ein zweistufiges Kontrollsystem. Die erste Stufe dient der Selbstkontrolle der Auskunftsmitarbeiter. Das System veranlasst voll automatisiert und in festgelegten Rhythmen 70 verschiedene Qualitätsselektionen. Die dabei ermittelten Datensätze werden nach festgelegten Vorgaben bearbeitet. Das zentrale Qualitätsmanagement aktiviert monatlich 20 dieser Qualitätsselektionen, um zu prüfen, ob die Bearbeitung korrekt vorgenommen wurde. Zudem führen die Qualitätsbeauftragten pro Jahr knapp 150 weitere, themenspezifische Sonderselektionen durch. Der gesamte Firmendatenbestand wird zusätzlich viermal pro Jahr einer Analyse zur Prognosefähigkeit des Bonitätsindex unterzogen. Bei jedem einzelnen Datensatz wird geprüft, wie hoch der Bonitätsindex vor zwölf Monaten war und wie er sich bis zum Analysetag verändert hat. Idealerweise sollten die im zurückliegenden Jahr ausgefallenen Firmen bereits zwölf Monate zuvor schlecht bewertet gewesen sein. Ausfälle sollte es also folglich nur in den hohen Risikoklassen geben. Die Ergebnisse bestätigen die hohe Prognosefähigkeit des Bonitätsindex und damit auch die Qualität der Auskunftsdatenbank.

Schlussbetrachtung

Wirtschaftsauskünfte sind ein unverzichtbarer Bestandteil des Wirtschaftslebens. Durch die Überwindung von Informationsasymmetrien verbessern Auskünfte die Funktionsfähigkeit der Kredit- und Gütermärkte und erhöhen so die gesamtwirtschaftliche Effizienz und die allgemeine Wohlfahrt. Vor allem für die Konditionierung und Risikosteuerung von Lieferantenkrediten sind Wirtschaftsauskünfte unverzichtbar. Die Bedeutung von Bonitätsinformationen kann daher nicht hoch genug eingeschätzt werden. Voraussetzung für die Wirkfähigkeit von Wirtschaftsauskünften ist die Qualität der bewerteten Daten. Wichtige Erfolgsvoraussetzungen dafür sind die Datennähe durch die dezentrale Recherche, die Erfahrung und Expertise der bewertenden Mitarbeiter in Verbindung mit einer kontinuierlich qualitätsgesicherten Prozessexzellenz auf Grundlage einer leistungsfähigen IT-Architektur sowie eine hohe Umschlaggeschwindigkeit in der Datenbank durch eine intensive Nutzung.

Autor:

Jörg Rossen, Mitglied der Geschäftsleitung im Verband der Vereine Creditreform e. V., Neuss

Kurzvita:

Jörg Rossen ist Mitglied der Geschäftsleitung im Verband der Vereine Creditreform e.V. und leitet seit 2003 die Bereiche Key Account Management und Risikomanagement. Nach einer Bankausbildung bekleidete der diplomierte Bankbetriebswirt ADG und Diplom-Agrarökonom unterschiedliche Positionen in Banken und Finanzdienstleistungsunternehmen, bevor er 1998 zur CEG Creditreform Consumer GmbH nach Neuss und dann zum Verband der Vereine Creditreform e.V. wechselte.

© 2019 Creditreform Wirtschaftsauskunftei Kubicki KG, Österreichischer Verband Creditreform

Treten Sie mit uns in Kontakt!

Wir werden Ihre Anfrage so schnell wie möglich bearbeiten.

konktformular

Allgemeines Kontaktormular
Ich interessiere mich für folgende Ihrer Dienstleistungen:
Kontakt