Die Eigenkapitalsituation im österreichischen Mittelstand

Die Eigenkapitalquote bleibt stabil

Creditreform hat die Eigenkapitalsituation der KMU in Österreich analysiert. So hat derzeit jeder dritte Befragte (36,2 Prozent; Vorjahr: 39,0 Prozent) eine Eigenkapitalausstattung von mehr als 30 Prozent, während jeder vierte (24,0 Prozent; Vorjahr: 24,9 Prozent) über höchstens 10 Prozent Eigenkapital verfügt.

Besonders viele gut kapitalisierte Mittelstandsunternehmen finden sich beim Verarbeitenden Gewerbe (46,3 Prozent; Vorjahr: 50,0 Prozent). Rund ein Drittel sind es beim Handel (35,4 Prozent; Vorjahr: 41,5 Prozent), beim Bau 32,9 Prozent (Vorjahr: 26,0 Prozent) und bei den Dienstleistern (31,7 Prozent; Vorjahr: 36,8 Prozent). Die meisten unterkapitalisierten Betriebe gibt es derzeit bei der Dienstleistungsbranche (28,8 Prozent; Vorjahr: 29,8 Prozent), die wenigsten beim Handel (20,4 Prozent; Vorjahr: 21,1 Prozent). Beim Bau sind 23,3 Prozent (Vorjahr: 31,5 Prozent) der Betriebe unterhalb der 10-Prozent-Eigenkapitalquote und beim Verarbeitenden Gewerbe 22,1 Prozent (Vorjahr: 17,5 Prozent).

Quelle:

Creditreform Wirtschafts- und Konjunkturforschung, 2018

 

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